Zurück ins Land der Motorräder und Plastikstühle

Sooo, nachdem ich mich ja bereits entschuldigt habe, dass ich so ewig nichts geschrieben habe, hier kommt der Eintrag über mein Kurz-Trip nach Vietnam.

Tja, wo fange ich an... Also erst mal, ENDLICH habe ich Jonas und Carla wieder sehen können, yeahy~ ^^ Die beiden turnen ja seit Januar durch Australien und haben nun Ihren Weg in Süd-Ost-Asien fortgesetzt, das passte mir natürlich ganz gut, also haben wir kurzerhand vor einigen Wochen uns zusammengesetzt und überlegt, wie wir das am besten so verbinden können, dass wir uns sehen. Recht schnell fiel die Wahl auf Ho-Chi-Minh City (aka Saigon), weil ich da noch nicht war und es auch ganz gut in den Reiseplan der zwei gepasst hat. Flug gebucht, Rucksack gepackt und los gings!

Direkt nach meiner letzten Midterm-Prüfung bin ich also noch mal schnell heim, hab mir meinen Rucksack geschnappt und los ging's erst mal zum Hauptbahnhof. Von dort fahren die Busse zum Flughafen. Der Flug ging am Mittwoch gegen 7, also bin ich sehr frühzeitig los und war dann noch etwas einkaufen und am Flughafen essen. Den Hinflug habe ich quasi vollständig verschlafen und in HCM (Das wird jetzt die standard Abkürzung, damit ich nicht immer Ho-Chi-Minh schreiben muss^^) wurde ich auch gleich vom ersten taxi angequatscht. Der Gute hat mich aber leider gleich wieder rausgeschmissen, weil ich kein Kleingeld hatte und er nicht wechseln konnte, also musste ich in eines der überteuerten Taxi-Meter-Dinger, aber ich war müde und mir war es egal.

Im Hotel, was Jonas und Carla raus gesucht haben gab es natürlich erst mal ein lang erwartetes Wiedersehen und viel gequatsche, wir mussten ja fasst 11 Monate aufholen (von Telefonaten und Blog-Einträgen mal abgesehen^^).

Donnerstag ging erst mal entspannt los. Nach dem Ausschlafen machten wir uns auf Richtung Innenstadt, was eine kleine Herausforderung war. Wir waren ziemlich weit draußen und das Bussystem ist nicht so ganz ersichtlich. Geschafft haben wir es aber und nach etwas planlosen umher wandern haben wir uns den Wiedervereinigungspalast angeschaut.

 

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Danach, auf der Flucht vor der Hitze (Abartige 33°C+) sind wir schnell zum nächsten klimatisierten Café und haben da eine Weile entspannt und weiter geplant. Wir wollten unbedingt gemeinsam ins Kino zu Dorctor Strange und kommten ein Kino ausfindig machen, das tatsächlich nur ein paar Straßen weiter war. Also, Karten gekauft (Kino ist krass billig da unten!!!), schnell noch was essen und rein ins Marvel-Universum! ^^ Der Rückweg war wieder nicht ganz so einfach, aber wir haben es mit einigem hin- und her geschafft und zurück ging es ins Hotel.

Freitag Vormittag haben wir ausgecheckt und sind in die Stadt gezogen, das rein und raus fahren war uns etwas zu doof. Das neue Hotel haben wir allerdings erst mit Hilfe ungefähr 14 Vietnamesen gefunden, die wir alle angequatscht haben und von denen keiner so wirklich wusste, wo die Adresse sein soll, bis sich ein Opi auf sein Motorrad gesetzt hat, zweimal im Kreis gefahren ist und un dann zeigen konnte, wo wir hin mussten. Nach erfolgreichem Umzug haben wir uns einfach erneut durch die Stadt treiben lassen und verschiedene Sachen angeschaut, gegessen und Pläne für Samstag gemacht. Wir wollten ganz gerne noch eine Tages-Tour machen und die haben wir dann auch gebucht. Etwas unschlüssig, was wir mit dem Rest des Tages anfangen sollen, haben wir kurzerhand beschlossen, einfach nochmal ins Kino zu gehen (in den neuen Nicht-Harry Potter, der uns alle wirklich sehr positiv überrascht hat. Unbedingt anschauen!^^). Die Pizza danach war auch eine lustige spontan Entscheidung, sehr zur Freude der anderen Nasen, die langsam aber sicher doch gerne wieder Deutsches bzw eben Italienisches Essen hätten. Auch dieser Abend endete mit einer Menge Quatscherei und "Oh, das muss ich dir noch schnell zeigen" oder "Kennst du eigentlich..." und "Das habt ihr verpasst"...

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Samstag war der Ausflug-Tag. Wir haben eine Tour durch das Flussdelte des Mekong gebucht und wurden (mehr oder weniger^^) um 7 im Hotel abgeholt. Unser Reiseleiter "Tiger" (der Busfahrer nennt sich Lion/Löwe) war machmal ein wenig seltsam, aber eigentlich ganz lustig und hat wirklich viel erzählt, mal sinnvolles, mal weniger sinnvolles. Erster Halt war eine Tempelanlage etwa 1 Stunde außerhalb von HCM mit den größten Budda-Statuen (in Vietnam/im Süden/in der Nähe...? Ich weiß es nicht mehr. Jonas? Carla?^^). Auch wenn wir nur sehr kurz Zeit hatten gabe es einige schöne Foto-Momente:

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Danach wieder rein in den Bus und weiter zu einer Boots-Station, von der wir mit den typischen vietnamesischen Booten über den Mekong geschippert wurden. Die 4 größten Inseln dort sind nach den vier heiligen Tieren im Buddhismus genannt, also Drachen-Insel, Einhorn-Insel, Phönix-Insel und Schildkröten-Insel. Auf der zweiten davon war unser erster Stopp bei einer Bienen Farm und es gab Honig Tee und ich durfte meinen Finger in eine krabbelnde und summende Honigmasse stecken! ^^ Danach gab es nach einem Mini-Marsch durch die Vegetation Früchte und traditionelle Musik von den Einwohnern dort. Wieder zurück auf's Boot und zur nächsten Insel, wo Kokosnuss-Candy hergestellt wird. Das Zeug hat etwa die Konsistenz von Karamell und schmeckt auch ähnlich, nur eben etwas Kokossig (<- ist das überhaupt ein Wort?^^). Dann ging es mit einer Pferdekutsche ein Stück über die Insel zu einem weiteren kleinen Nebenarm des Mekong, wo wir in kleinen Gruppen in Mini-Boote gesetzt werden sollten und dort entlag gerudert werden sollten. Das ganze verzögerte sich durch den Touri ansturm etwas und ich der Zwischenzeit habe ich Vietnamesen und Touris verstört: Es gab einen Käfig mit einer größeren Boa (~4m) und als Schlangen-Liebhaberin bin ich halt gleich da hingerannt. Nachdem einer der Viet-Jungs da, wahrscheinlich mehr scherzhaft meinte, ich solle sie doch rauslassen, hatte ich das Kerlchen auch schon um den Hals und konnte Schlangi knuddeln! <3 So ein liebes Kerlchen!

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Die etwa 10 minütige Ruderboot tour Flussabwärts war dann, als wir endlich an der Reihe waren, auch wirklich schön, nur hat unser Mädel uns am falschen Boot abgesetzt und wir mussten wieder zurück in ihr kleines und zum Richtigen. :) Auf dem größeren ging es dann noch eine Insel weiter zum großen Mittagessen. Da hatten wir dann noch etwas Freizeit und wir haben uns einerseits ganz kurz umgeschaut aber dann einfach einen schönen Aussichtspunkt gesucht und uns in den Schatten gelegt. Danach ging es dann auch schon zurück, erst mit dem Boot zum Festland und dann wieder in den Bus. Angefangen zu Schütten hat es auch noch, aber erst als wir schon alle sicher saßen, Glück gehabt! In HCM sind wir dann noch zu einem der bekanntesten Märkte gelaufen, haben dort im FoodCourt bei LiveMusik etwas gegessen und den Abend entspannt ausklingen lassen.

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Sonntag musste ich leider quasi direkt nach dem aufstehen zum Flughafen, mein Rückflug ging um halb 2. Auf dem Weg zur Busstation bin ich noch in ein Japan Festival gestolpert habe ein riesiges Pikachu geknuddelt und mich verlaufen! ^^ Aber alles gut, ich war rechtzeitig am Flughafen und der Rückweg war dann ebenfalls wieder recht entspannt. Zurück in Taipei geht die Abfertigung (Semi)Pass-sei-Dank recht schnell und gegen 9 war ich müde aber glücklich wieder daheim. Dann hieß es auch schon nichts, wie ins Bett, Montag morgen 8 Uhr Chinesisch, yeahy~

 

 

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Ich lebe noch^^

不好意思!

Das ist die chinesische Version von "Es tut mir Leid!", wörtlich aber übersetzt: "Es ist mir peinlich..." Das trifft es im Moment am besten. Mannomann, Mitte Oktober war der letzte Eintrag und jetzt ist quasi Weihnachten (Fröhlichen ersten Advent übrigens^^). Jaaaa, es tut mir Leid. Ich hatte iwie keine Motivation zum Schreiben und wusste auch nicht so recht, über was. Schließlich lebe ich hier einfach so vor mich hin. Aber ich gebe euch mal ein kleines Update zu alles, was so seit Oktober geschehen ist:

1. "Winter" kommt
Ich jammere hier auf sehr hohem Niveau, aber es wird tatächlich langsam kalt... Das heißt hier, die Temperatur fällt unter 20°C... Jaa, ich weiß, hättet ihr auch gerne, ne!? Aber ehrlich, ich verweichlichtes Kind sitze im Pulli hier. Das Wetter ist auch tatsächlich ähnlich wie bei euch, nur anstatt dem komischen weißen Zeug regnet es jetzt hier mehr oder weniger durch... Was zwar mehr nervig als schlimm ist, aber naja, mehr Zeit im Bed und vor dem PC! :)

2. Picknick und andere Aktionen
Immer wieder organisieren hier internationale Freunde von mir kleine Events, die wirklich super lustig sind! Einer meiner Favoriten der letzten Zeit war ein improvisiertes Picknick am Flussufer mit KFC Hähnchen und lauter Kleinkram. Ich habe sogar versucht in der Mikrowelle Plätzchen zu backen (Es hat funktioniert... Nach einigen Anläufen^^ Aber es ist nichts explodiert!).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Prüfungen
Es waren Midterm, also Zwischenprüfungen. Daher wurde viel gelernt, viel geübt und viel Zeit drinnen und in der Bibliothek verbracht. Ebenfalls ein Grund, warum nicht so viel los war hier... Aber ich habe alles gut überstanden, und habe damit außer Chinesisch auch schon für dieses Semester fast alles hinter mir, in meinen Informatik Veranstaltungen stehen jetzt finale Projekte und Präsentationen an. Das wird zwar anstrengend, aber auch wirklich interessant. (Wir dürfen unseren eigenen Roboter bauen! ^^)

4. Vietnam
Ja, dazu gibt es einen eigenen Eintrag oben

5. Thanksgiving
Eigentlich wollte ich mir nur schnell iwo Abendessen zum Mitnehmen holen, aber durch Zufall renne ich in eine chinesische Freundin im Aufzug, die mich spontan zu einer Thanksgiving Feier mitschleift, die unsere Amerikaner organisiert haben. Das ganze wurde eine Fress-Orgie (war eigentlich zu erwarten) und wurde dann am Ende mit mehreren Runden Scharade (Activity) abgerundet... Auch wenn ich zugeben muss, die Ammis haben dabei schon einen sehr lustigen Humor. Dinge wie "Two cats fighting over vanilla icecreme" (Zwei katzen kämpfen um Vanilleeis) pantominisch darzustellen ging ja durchaus noch, aber "bald" (glattzköpfig) oder "double cheeseburger" nur mit Geräuschen und ohne Worte oder Gesten zu umschreiben war tatsächlich eine Herausforderung. :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Finales Projekt: Robotics
So, das letzte halbwegs interessante ist wohl, dass wir angefangen haben in meiner Vorlesung Robotics unser finales Prokekt zu bearbeiten. Bis Mitte Januar treffen wir uns jetzt regelmäßig in unseren Teams und basteln, was das Zeug hält (und vor allem hoffen wir, das das Zeug wortwörtlich hält^^). Mein Team ist international aufgestellt, was bei einer englischen Vorlesung nicht ganz so überraschend war. Kolumbien, Portugal, Taiwan und Deutschland, mit Englisch als Kommunikationssprache und C++ als Arbeitssprache, das wird lustig! ^^ Die Jungs sind aber super und so werde ich dann demnächst meine Tage verbringen:

Wir haben ein Mini-Labor mit den Maschinen, und wie man ieht sind die Jungs fleißig am Schaffen... Mein Beitrag ist rechts im Bild zu bewundern (das unter dem Arm...)! Nein, quatsch! Ich arbeite natürlich tüchtig mit... Vorrausgesetzt, die Kinder formatieren Ihren Code ordentlich, da wurde gleich mal ne Ansprache gehalten! :P

 

 

                                                --->
Ich nenne es "Pffffft-tsüüüü-BAMBAM"

 

<--- Weil schon so viele gefragt haben, so sieht das aus. Wie das jetzt funktioniert würde aber einen eigenen Blogeintrag rechtfertigen! ^^

 

 

Sooo, ich denke, das waren erst mal alle Updates und für Vietnam, einmal nach oben scrollen bitte! :P

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Tai-überall (Wochenendausflug)

Wie verprochen, ein ausführlicher Bericht meines Wochenendausfluges! Jetzt hat es zwar doch wieder länger gedauert, bis ich fertig wurde, aber hey, lieber spät als nie, oder? ^^

Da am Montag, der 10.10. Taiwan's Nationalfeiertag war, hatten wir ein 3-Tage Wochenende. Zusammen mit Freitag (ich habe nur bis 10Uhr Uni) hatten wir also fast 4 Tage Zeit uns etwas außerhalb von Taipei umzusehen. Unser ursprünglicher Plan (die Insel PengHu) fiel leider buchtäblich ins Wasser. Der Wetterbericht sagte eine unmenge an Wasser von oben vorher und da wäre dann Stand wohl nicht die beste Idee. Das Mädel am Touri-Schalter am Hauptbahnhof Taipei's hat uns dann empfohlen, doch einfach einen Stätte-Trip zu machen. Gesagt getan - Wir hüpften in den nächsten Zug richtung Süden.

Ein wenig mehr als 2 Stunden später sind wir in Taichung angekommen. Falls sich jemand zu recht wundert, warum hier alle Stätte mit Tai* anfangen... Ich weiß es nicht! ;) Lustig ist, dass es eben System hat, also Taipei im Norden, Tainan im Süden und Taichung (Chung (TW) -> Zhong(CH) -> Mitte (D) siehe vorheriger Post) nun mal etwa in der Mitte vom Land liegt (und jaa, zumindest "Tai-Osten" gibt es auch noch^^).

 

Ohne großen Plan sind wir erst mal zu unserem Hostel gelaufen, bzw nach der Hälfte auf die Leihfahrräder, die es dort auch gibt, gehüpft und hingeradelt. Nach einigen Kreisen in der Nachbarschaft musste uns dann doch jemand helfen... Wir haben das Hostel einfach nicht gefunden, aber ehrlich... Suchbild:


Eines der Häuser auf der rechten Seite stellte sich dann tatächlich als der Platz heraus, den wir uns im Zug rausgesucht haben. Leider war niemand da... Kurzerhand angerufen und den armen Kerl aus der Stadt geholt.

Schnell haben wir unsere Sachen abgeladen, die Schlüssel eingesteckt und dann ging's auch schon wieder raus, die Stadt erkunden, wieder mit Fahhrad. Zuerst stolperten wir in ein Jazz Festival, mit viel Essen und Kleinkram, sind dann aber mit Hilfe von freundlichen Damen an unserem eigentlichen Ziel, dem Fengjia NightMarket angekommen. Dort haben wir uns dick und glücklich gefressen und zurück ging's zum Hostel.

 

 

Den Samstag haben wir mit einem gesunden Frühstück begonnen... *hust* Eis-Creme! ^^ Uns wurde geast, wir müssen an diesem Laden vorbei und die Schlange sprach Bände... Ich werde jetzt gar nicht groß das Schwärmen anfangen, sondern einfach ein Bild von der Schoko-Eis Auswahl posten... Und jaa, das sind die verschiedenen Schokosorten der Welt mit unterschiedlich viel Kakao-Anteil und jaaa, es gab noch 2 andere Gefrier-Teile mit Frucht und Tee-Eis!

 

Danach ging es mit dem Bus etwas hinaus aus der Stadt zum so-genannten Rainbow-Village (Regenbogen-Stadt). Die Geschichte dazu ist die Folgende: Damals, als viele Soldaten auf der Fucht vor der GMD Partei von Mainland China nach Taiwan geflohen sind, wurden überall notdürftige Unterkünfte, so genannte Veteran Villages, erbaut.
Diese super schmalen, auf engstem Raum und mit den billigsten Materialien gebauten Häuschen dienten lange Zeit als Unterkunft für Militärsangehörige und ihre Familien. Bis heute stehen davon immer noch einige überall in Taiwan verteilt und werden meist als Kulturstätte oder Museum verwendet. Wohnen tut da meist niemand mehr... Mit Ausnahme von dem kleinen Village nahe Taichung. Ein heute 94 jähriger Kriegsverteran lebte immernoch in seinem Häuschen und als die Regierung beschloss auch dieses Dörfchen aubzureißen, kam der Rainbow-Opa auf eine besondere Idee. Im Jahr 2008 (immerhin mit 86 Jahren) hat er angefangen sein Haus, die Staße und kurzerhand einfach das gesamte Dorf kunterbund anzumalen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sieht doch einfach super aus! :) Anschließend haben wir uns wieder mit den nicht ganz so übersichtlichen öffentlichen Verkehrsmitteln zum Meer durchgeschlagen. Genauer gesagt zu den Wetlands (Wie zur Hölle nennt man das auf Deutsch?). Angeblich soll der Sonnenuntergang dort wunderschön sein, aber da wir uns verkalkuliert hatten, war es leider schon stock dunkel, als wir endlich dort ankamen und zu unserer Freude fuhr auch nichts mehr zurück... Aber schließlich sind wir ja in Taiwan, da quatscht man einfach iwen an und schon ist Hilfe da und im Null-Komma-Nix haben wir ein junges Pärchen gefunden, was zufällig gerade nach Taichung zum Essen gehen fahren wollte. Die beiden haben uns mitgenommen und in der immerhin fast 1.5 Stunden entfernten Stadt wieder abgesetzt, als einzigen Dank zwei Kekse annehmend, die wir vorher durch Zufall geschenkt bekommen hatten. Tja, die Leute hier sind eben einfach toll.

Sonntag begann dann wieder recht früh, wir wollten zum Sun-Moon Lake, dem größten Binnengewässer Taiwan's genau in der Mitte der Insel. Bekannt ist er vor allem wegen seiner ungewöhnlich Grün-blauen Wasserfarbe (kommt auf dem Bildern leider nicht so raus). Aus dem Hostel haben wir fix asgecheckt und unser Zeug am Bahnhof eingeschlossen und wieder ging es für gute 2 Stunden in den Bus richtung Osten... Dort angekommen lies das Wetter leider zu Wünschen übrig, aber es war trotzdem toll und mit Mini-Böötchen (schreibt man das echt mit doppel-ö??) ging es 3 mal quer über den See. Stopp Nummer 1, ein Tempel an einer Klippe des Ufers, Nummer 2 war ein altes Ureinwohner-Dorf, mittlerweile natürlich Touri-Fressgasse und Nummer 3 wieder zurück zum Ausgangspunkt mit Aussichtsplattformen und weiteren kleinen Straßen.

Gegen 17:00 Uhr ging es heftig durchgeweicht wieder zurück und weiter ging unsere Reise mit dem Zug nach Tainan (spätestens jetzt kapiert jeder den Titel...Hm?^^). Tainan ist die älteste Stadt Taiwans und bekannt als Kultur-Stadt mit unzähligen Tempeln und alten Bauwerken. Am Abend unserer Ankunft war leider nichts mehr drin, da wir doch wesentlich später angekommen sind, als geplant. Dem Mädel, dem das Hostel gehört wo wir übernachten wollten, hatten wir aber Gott-sei-Dank schon Bescheid gegeben und so konnten wir gegen 10 endlich unsere Rucksäcke fallen lassen und uns um unsere nassen Sachen kümmern (umgezogen hatten wir uns noch am Bahnhof in Taichung). Die Besitzerin des Hostels ist super freundlich und lebt für Ihren Job. Wir haben noch einen halben Vortrag bekommen, was wir uns doch angucken sollen, sodass wir für Montag bestens versorgt waren. Es war so unglaublich familiär, dass man eher das Gefühl hatte, bei Verwandten angekommen zu sein.

Am nächsten Morgen gab es sogar Frühstück für uns (frische Früchte vom Markt) und dann ging es los, einen Tag lang so viel von Tainan mitzunehmen, wie möglich. In unserem Reiseführer wurde eine Tempeltour vorgeschlagen und die sind wir mit leichten Abänderungen schließlich rückwärts abgelaufen. Auf dem Weg dahin gab es noch einige empfohlene Zwischenstopps in Straßenmärkten und versteckten Hallen, wo wir was zu Essen und Kleinkram als Souvenir gefunden haben. Die Tour an sich schließt einfach nur die schönsten, ältesten, bekanntesten und was-weiß-ich-noch-für-Superlative Tempel ein, hier gibt's ne Bilder Flut, genießt es! ^^

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Bilder sind von den Chihkan Türmen, zwei ehemalige Wachtürme bzw Tempelanlagen, die ein wenig als Tainans
Wahrzeichen gelten. Die Schildkröten tragen Tafeln mit Namen berühmter Generäle und anderer wichtigen Personen der
Geschichte der ehemaligen Hauptstadt. Die Türme sind besteigbar und von oben kann man etwas über die Stadt gucken.

Interessanter Fakt, den ich erst im nachhinein gelesen habe: Die Mauern und Wände sind/waren (?) nur mit einer Mischung aus Sand, Zucker, Klebereis und zermahlenen Austernschalen gebaut. Dafür ist das Teil gut stabil! ^^ Weiter geht's:

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

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Mit Erdbeer-Smoothie ging es dann gegen 18:00 Uhr so schnell wie möglich zurück zum Hostel... Tjaaa, war aber mal wieder nicht so einfach. Das Bus System in Tainan ist nicht ganz so einfach zu kapieren und wie wir recht schnell feststellen mussten auch nicht wirklich zuverlässig. Ende vom Lied, wir sind natürlich in die falsche Richtung gefahren, als dann endlich mal ein Bus kam und mussten wieder raus. Haben uns dann einfach wie zuvor auch schon ein Taxi geschnappt (die kosten hier im Allgemeinen nicht sonderlich viel) und haben uns vor die Haustüre fahren lassen. Rucksäcke geschnappt, schnell verabschiedet und versprochen, dass wir wieder kommen und dann (wieder mit dem Taxi) zum Hauptbahnhof. Mit dem Zug ging es dann wieder zurück nach Taipei. Leider ohne Sitzplatz, wie schon auf der Hinfahrt befürchtet, war der Zug eben krass überfüllt. Aber hey, wir sind ja jung und haben das beste draus gemacht. Ziemlich fertig aber glücklich waren wir dann gegen Mitternacht wieder im Wohnheim. Noch schnell die Sachen aus der Tasche und dann ab ins Bett, Dienstag morgen gibt's schließlich um 9:00 Uhr Vorlesung...  :S
Der Trip war wunderbar und ich freue mich schon auf weitere Ausflüge durch's Land! <3

Der Rest der Woche war dann eher weniger spektakulär. Ich habe meine erste Präsentation halten müssen und, glaube ich, die war auch gar nicht so schlecht. Sonst verzweifele ich an Robotics-Hausaufgaben und fühle mich wieder wie ein Ersti in der Mathevorlesung... Naja, die guten alten Zeiten... :)

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FAQ und mehr

Moin moin alle zusammen,

lange, lange ist es her, dass es was Neues zu lesen gab. Grund dafür war zum einen, ich hatte nur so halb Lust zum Schreiben und zum anderen... Naja, es ist halt nicht viel erzählenswertes passiert. Gerade spontan überkommt mich die Schreibe-Lust, also wird das jetzt wahrscheinlich ein halber Roman (Sorry, not sorry though^^). Also, los geht's:

Der erste Monat ist rum, so schnell kann es gehen. Uni nimmt mich teilweise recht stark in Beschlag, Chinesisch und die Assignments sind arbeitsintensiv, aber machen (meistens) auch Spaß und sonst hänge ich hier eben mit den Nasen ab, machen Blödsinn und quatschen viel. Mein Umfeld ist zwar immernoch primär International, aber das ist ja erstes nichts schlechtes und zweitens auch wieder toll, mehr Japanisch, Portugisisch und eben auch Chinesisch für alle! ^^

Da ich immer mal wieder mit ein paar von euch skype und dann doch oft die gleichen Fragen gestellt werden, dachte ich mir, es ist bestimmt auch für alle anderen interessant mal einfach einiges runter zu schreiben. Hier also nun eine typische Konversation mit den am häufigsten gestellten Fragen (und ein wenig anderes Zeug):

1. "Und wie läuft's bei dir so?"

Kurz und knackig: Super

2. "Erzähl doch mal"

Das ist keine Frage, aber am einfachsten zu machen, ich quatsche dann einfach vor mich hin. Meine erste Aussage ist immer

Taiwan = 70% Japan + 30% China

Für Menschen, die sich aber in Asien im Allgemeinen nicht so gut auskennen, hier etwas genauer, aufgeteilt in weitere Fragen/Themen:

2.1 "Wo bist du noch mal genau?"

Ich bin in Taipei, das ist die Hauptstadt und liegt im Norden [Tai(wan) - Pei (TW) -> Bei 北 (CH) -> Norden (D), kreativ nicht!?^^ Und btw Tainan: Nan 南-> Süden(D)]. Da wohne ich im Studentenwohnheim ShuiYuan etwa 8min vom Campus entfernt (Karte und Adresse im Post unten)

2.1.1 "Du schreibst Pei(TW) und Bei(CH)... Sprechen die nicht chinesisch?"

Doch, tun sie. Hier wird Mandarin (Hochchinesisch) gesprochen, allerdings mit Langzeichen geschrieben. (Geschichtsausflug: 1956 beschloss die chinesische Regierung die verwendeten Zeichen zu vereinfachen und zu verkürzen, um das Erlernen der Zeichen zu vereinfachen. Deswegen darf ich mich hier mit so Späßen wie 幾 rumschlagen, während man mir in der Uni zuhause 几 beigebracht hat. Jaa, das ist das selbe Zeichen!!!) Es gibt allerdings auch noch einen alten Taiwanesischen Dialekt, den man auch lernen kann und sich etwa vergleichen lässt mit Deutsch/Bayrisch.

Aber, ich bin stolz darauf mittlerweile einen Großteil der klassischen Zeichen lesen und einige davon auch schrieben zu können und finde es eher toll als störend... Auch wenn mir besonders 幾 tierisch auf den Keks geht, das braucht man so freakin' oft. ;)

2.2 "Gehört Taiwan jetzt zu China oder nicht?"

Das kommt drauf an, wen man fragt. Deutschland erkennt Taiwan nicht als eigenes Land an (Keine Botschaft, nur Vertretung) und auch sonst ist eigentlich alles anders außer die Sprache. Ich (und wahrscheinlich auch jeder Taiwanese sagt (wenn China nicht zuhört): "Wir sind ein eigenes Land"

2.3 "Was hast du dir denn schon so alles angeguckt?"

Ehrlich gesagt, allzu viel gibt es hier nicht. Taiwan ist eine Stadt, in der gelebt wird. Es ist nicht mit Tokyo oder Beijing(Peking) zu vergleichen. Wir haben den Taipei101 (ehemals höchstes Gebäude der Welt, mittlerweile Platz 5), ein paar tolle Kulturplätze und -Parks und sonst eben die Stadt. Ähnlich wie München, einmal die Innenstadt rauf und runter, EGarten und Uni und alles wichtige ist abgedeckt. Ich war im Zoo und natürlich auf vielen Nachtmärkten unterwegs, dazu später mehr

3. "Wie ist das Leben so?"

Sehr angenehm, wenn man sich erst mal an das tropische Wetter gewöhnt hat, ist es toll draußen unterwegs zu sein und Dinge zu erkunden. Was Geld-Geschichten angeht: Essen in Taiwan ist an den richtigen Orten seeehr günstig, alles andere ist aber eher wie in Deutschland, teilweise sogar teurer. Ich sollte mal so eine "XX Fakten über Taiwan"-Liste machen...

3.1 "Tropisches Klima???"

Jop, tropisch. Palmen und Strand. Meine ich ernst. Gut, der Strand ist ein Stück weg, aber jeder der mal meinen Campus googled wird sich vor Palmen nicht retten können. Im Sommer it es verdammt warm (~ 30°C) und im Winter wird's nicht wirklich kalt (~18°). Schnee gibt's nur in den Bergen.

3.2 "Essen"

 Warmes Essen (Streetfood / StraßenEssen)ist sehr günstig. In der Regel so zwischen 60$ und 100$ (NT 100$ = etwa 3€). In (ausländischen) Restaurants zahlt man auch mal gut mehr, aber das macht man halt nicht jeden Tag. Streetfood ist super lecker, man muss eben, wie immer in Asien, für alles offen sein und auch manchmal besser erst reinbeißen und dann fragen, aber ich hatte noch keine schlechten Erfahrungen und ich lebe quasi nur von dem Zeug. Am häufigsten vertreten ist Hünchen (in jeder Form... Wirklich jeder), Dumplings (wie heißen die Dinger auf Deutsch...? Diese Teigtaschen eben) und dann auch viel so Wrap/Döner artige Gebilde, wo ich immer noch nicht weiß, was da drin ist, aber sie chmecken sehr gut! :) Achja, und BubbleTea... Der ist überall. Allerdings nicht das chemische Zeug von zu Hause, sondern Tapioca und RoteBohnen-Variante und viel Fruchtsaft (Wie gesund das Zeug ist, traue ich mich jetzt mal nicht zu googlen, aber es ist Nationalgetränk und so schlimm kann es nicht sein, wenn man sich die Figuren der Taiwanesen und Taiwanesinnen anguckt :P). Zusätzlich gibt es überraschend viele Bäckereien mit allem möglichen Backzeug (Danke Japan^^), nur eben gescheites Brot sucht man vergeblich. 

3.3 "Verkehr"

Jeder der in Asien war oder auch nur Bilder gesehen hat weiß: Motorroller sind Transportmittel Nummer 1. Das stimmt auch hier. Autos gibt es auch, hält sich aber im Vergleich eher zurück und auch das Fahrrad ist vor allem bei Studenten eigentlich ein Muss. Beim Fahren muss man zwar immer alles im Blick behalten, aber die Leute nehmen Rücksicht und sind es gewohnt, dass  ein Rad oder Motorrad oder auch mal Auto einfach vom Gehweg auf die Straße fährt und dort mittendrin stehen bleibt oder andersrum. Es gibt zwar bestimmt Regeln, aber so richtig dran halten tut sich kaum einer... Ich fühle mich jedenfalls trotz quasi keiner Erfahrung als Stadt-Radfahrer sehr sicher. Die Bremsen müssen nur funktionieren! ^^
MRT (U-Bahn) haben wir natürlich auch und für längere Stracken sehr zu empfehlen. Der Plan ist übersichtlich und die Bahnen fahren super oft und sind pünktlich (Ebenfalls, danke Japan). Längste Wartezeit bisher tagsüber (2min 15Sekunden). Kosten sind gerade als Student nicht wirklich hoch (Normalpreis ~80Cent eine lange Fahrt). Außerdem gibt es mit YouBike ein Fahrrad-Leih Unternehmen, die überall Stationen haben, wo man sich gegen eine geringe Gebühr ein Fahrad schnappen und bei der nächsten Station wieder abgeben kann.

3.4 "Das Thema: Student"

Ja, da muss ich kurz drauf eingehen. Mit dem Studentenausweis in der Hand ist man mächtig in Taipei. Nicht nur, dass manStandardmäßig überall Rabatt bekommt (Supermarkt, Restaurants, Eintritte, MRT, Fahrrad usw.), der Ausweis fungiert als Legitimation, Zahlungsmittel und Eintrittskarte. Die integrierte "EasyCard" ist ein Chip, der aufgeladen werden kann und dann eben überall verwendet wird. Man benutzt es für die Bahn an der Schranke, beim Einkaufen and der Kasse und eben auch zur Anwesendheitskontrolle bei Pflichtveranstaltungen. Einmal mit der Karte vor einen Scanner und *PIEP* bezahlt, registriert, eingetragen, Fahrrad ausgeliehen oder Eintritt gewährt... Tja LMU, vielleicht sollten wir die "Wir stellen jedes halbe Jahr ein neues Stück Papier als Studentenausweis her"-Methode doch langsam mal überdenken...

4. "Das klingt alles so toll, ich will dich besuchen kommen! Was muss ich wissen?"

Ooookay, die Frage kommt leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde, aber sie rundet diesen Monster-Eintrag ehr gut ab. Also:
Deutsche brauchen für Taiwan KEIN Visum. 90 Tage frei. Einfach Flug buchen und schwupps, schon ist man da. Es gibt allerdings quasi keine (bezahlbaren) Direktflüge. Viele stoppen in Shanghai oder HongKong zwischen. Wenn man früh bucht und etwas sucht kosten die Flüge Hin und zurück etwa 500€. Für alle, die überlegen iwann in den nächsten Jahren mal in Asien Urlaub zu machen: Taiwan ist ein tolles Land. Die Landschaft ist wirklich schön, besonders in den Bergen zum wandern und Co, aber es ist halt immernoch eine kleine Insel. 3 bis max 5 Tage Taipei reichen für Sightseeing absolut aus. Nehmt euch lieber noch ein weiteres Land dazu und macht einen Abstecher hier hin! :)

 

Sooooo, Mensch, das war viel. Vor allem viel Info. Ich glaube ich mache wirklich mal noch so eine Liste mit Dingen, die anders sind als in Deutschland und werde die dann immer erweitern, aber für heute soll es das gewesen sein. Der nächste Eintrag wird wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen, ich fahre am Wochenende zum ertsen Mal aus Taipei raus, da wird es also bestimmt auch einiges zu berichten geben. Bis (De)denne!

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Alltag

So langsam aber sicher, spielt sich hier alles ein. Man findet sich doch überraschend gut zurecht auf dem Campus und von Tag zu Tag läuft alles etwas routinierter.
Heute, am Montag, war mein erster Vorlesungstag und im groben und ganzen ist Uni eben wie überall hier. Mein Professor in der "Robotics" Vorlesung spricht sehr gut englisch und ich freue mich tatsächlich sehr auf diesen Kurs, weil wir hier auch endlich mal praktisch basteln dürfen. Die "Mensa", eine Reihe von Essensständen überall auf dem Campus verteilt hat super Auswahl und ist günstig und sehr lecker, falls man auch partout nichts findet, braucht man ja auch nur schnell vom Campus auf die Straße fallen und schon geht's weiter mit Fressständen... :)
Das Transportsystem haben wir bereits lieben gelernt. Nicht nur, dass die MRTs alle 90 Sekunden (!!!) fahren, es gibt Fahrräder, Busse und Taxi in Hülle und Fülle. Und alles läuft über den Studentenausweis. Der hat einen Chip verbaut, den man Pre-Paid-mäßig auflädt und dann eigentlich überall damit zahlen kann, sogar in den Supermärkten und Läden rund um die Uni. Da sollte sich unsere so-genannte Elite-Uni doch mal was abschauen! ;P

Ich bastel jetzt noch einen Slider hier rein, auf dem weitere Bilder durchlaufen, die dann mehr oder weniger zufällig ersetzt werden. Nicht wundern, da sind auch so ein, zwei Kuriositäten dabei... Wenn ich mal wieder Zeit und langeweile habe sortiere ich das vielleicht mal nach Kategorien. ^^

Außerdem stelle ich hier mal wie gewünscht ein PDF mit meiner Adresse hoch, Passwort ist meine Hausnummer in München, die müsst ihr jetzt googlen, nachschauen oder bei mir erfragen! :)

Download PDF:

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